Heißer Trend mit langer Geschichte

4.12.2017

burned wood


Was aktuell unter dem Namen „Burned Wood“ bei Architekten und Innenausstattern immer beliebter wird, ist in Japan als „Shou-Sugi-Ban“ schon lange Tradition. Und auch in der Antike wurde diese natürliche Technik des Holzschutzes bereits verwendet. Was dahinter steckt: Durch das Ankohlen des Holzes wird dieses haltbarer gemacht und zugleich resistent gegen Ungeziefer.
 

„Burned Wood“ für den Innenbereich

Holz in Form ist bekannt für Platten mit starken Strukturen und hohem Design-Faktor – kaum verwunderlich also, dass im Sortiment des Unternehmens auch „Burned Wood“ zu finden ist. Dabei wird die Struktur auf einem mit Furnierschichten belegten Sperrholzträger geprägt. Das Ergebnis ist eine einzigartige Platte, die geruchsfrei ist, nicht abfärbt und sich somit von Möbelfronten über Wandverkleidungen bis Tischplatten besonders für den Einsatz im Innenbereich eignet.
 

Auf einen Blick:

  • geruchsfrei
  • kein Abfärben
  • widerstandsfähig
  • stark texturierte Oberfläche
  • einfach zu bearbeiten
  • uneingeschränkt replizier - & nachlieferbar
  • auch als großformatige Platten erhältlich
  • ideal für Tischplatten, Möbelfronten, Wand- & Deckenverkleidungen