Von Nussknackern & Räuchermännern

12. Dezember 2017

 

Wer kennt sie nicht – die Räuchermänner, Engel und Bergmänner, die Schwibbögen und Pyramiden aus dem Erzgebirge? Im Laufe der Jahrhunderte ist aus einer Feierabendbeschäftigung der Bergleute die bekannte Holzkunst aus dem Erzgebirge geworden. Die erzgebirgischen Holzarbeiten haben inzwischen ihren
Weg in die gesamte Welt gefunden und das „Weihnachtsland Erzgebirge“ bekannt gemacht.


Weihnachtspyramide im „Guinness Buch der Rekorde“

Die Holzkunst im deutschen Erzgebirge ist international bekannt und wird seit Jahrzehnten von einer Generation an die nächste weitergegeben. In dieser Region beliefert die JAF-Niederlassung ImHolz/Leipzig mehr als 30 Betriebe mit Schnittholz und Sperrholzplatten, die für die Erzeugung des traditionellen Weihnachtsschmucks verwendet werden. Die Nussknacker, Engel, Schwibbögen oder Holzspielwaren gehen von dort in die ganze Welt.

Im rund 100 Kilometer entfernten Dresden befindet sich eine weitere Attraktion: Die Dresdner Weihnachtspyramide schaffte es mit 14,62 Metern Höhe ins „Guinness Buch der Rekorde“. Das Fichteschnittholz für die Figuren dieser einmaligen Pyramide lieferte JAF ImHolz.


Malerisches Ambiente

verwunderlich, dass das Erzgebirge auch "Weihnachtsland" genannt wird: In der Vorweihnachtszeit versinkt es abends in ein einziges Lichtermeer und hunderte Reisebusse machen sich auf den Weg ... In fast jedem Ort des Erzgebirges ein Weihnachtsmarkt statt – so locken rund 40 Adventfeste und Weihnachtsmärkte mit Glühwein, Weihnachtsgebäck und lokalen Kunstwerken.

Einen guten Einblick gibt es unter www.erzgebirge-tourismus.de