Glastüren mit Lasertechnik

20. August 2018

Glastüren bieten viele Vorteile: Sie sind lichtdurchlässig, pflegeleicht und verleihen jedem Raum einen modernen Touch. Zudem lassen sie dank verschiedenster Ausführungen der Fantasie kreativen Spielraum. Hierbei setzt das Unternehmen „Griffwerk“ auf Lasertechnik: Millimetergenau werden detaillierte Motive, grafische Formen oder fein abgestufte Verläufe in das Glas graviert. Genau gesagt, setzt ein Laser mikroskopisch kleine Pixel aneinander. Dadurch sind sogar fotorealistische Motive möglich. Darüber hinaus hat die Lasertechnik noch weitere optische Vorteile: Die vertieften Gravuren verändern die Lichtreflektion, sodass seitlich einfallendes Licht die Muster erleuchten lässt. Gelaserte Glastüren bleiben transparent, können jedoch für mehr Blickabschirmung auch in der Variante „Two Sides“ mit rückseitiger Satinierung bestellt werden.

Pflegetipp

Für die Reinigung des Interieur-Glases sind warmes Wasser sowie ein Schwamm oder ein weiches, fusselfreies Tuch ausreichend. Die Oberfläche sollte dabei großflächig und nicht punktuell gesäubert werden. Bei Fingerabdrücken und anderen Rückständen empfiehlt sich zusätzlich die Verwendung eines handelsüblichen Glasreinigers (Schaumreiniger). Im Anschluss wird das überflüssige Wasser mit einem Microfasertuch trocken gewischt.

Achtung jedoch vor scheuernden, ätzenden, säurehaltigen oder alkalischen Reinigungsmitteln: Diese greifen die Glasoberfläche an und können Kratzer verursachen. Zudem kann es zu hartnäckigen Kalkrückständen kommen, wenn Wasser über einen längeren Zeitraum auf die Glastür einwirkt. Bei VSG-Türen sollte der Randverbund generell nicht mit Wasser in Berührung kommen, da sonst Feuchtigkeit und Reinigungsmittel in das Laminat eindringen können.