Sehr geehrte KundInnen,

bitte beachten Sie die geplanten Wartungsarbeiten unseres JAF-Möbtelteile-Shops am Dienstag, 22. Oktober 2019 zwischen 8.00 und etwa 13.00 Uhr. Nach dem Update steht Ihnen die Konfiguration unserer Möbelteile in gewohnter Qualität wieder zur Verfügung. Alle anderen Website und Services von Frischeis sind von diesen Wartungsarbeiten nicht betroffen und können im gewohnten Umfang genutzt werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Frischeis-Team

Dämmstoffe

Gut gedämmt. Aber natürlich.

Darum geht’s hauptsächlich 

Das Stichwort „Wärme“ ist natürlich einer der wichtigsten Punkte beim Thema Dämmung: Um vor großen Wärmeverlusten zu schützen, sollten Dämmstoffe Wärme möglichst schlecht leiten. Äußerst positiv hingegen ist eine gute Wärmespeicherfähigkeit: Diese steht für einen guten Hitzeschutz. Je nach Anwendung können auch Kriterien wie Druckfestigkeit, Brandverhalten oder Feuchtigkeitsverhalten für die Wahl des Dämmstoffes ausschlaggebend sein.

Holzfaser: Ihr Einsatz bitte …

Holzfaser-Dämmplatten eigenen sich besonders für die Dach- und Außenwanddämmung, im Inneren als Fußbodendämmung, Dämmung von Decken und Innenwänden sowie in Hohlräumen. Und auch zur Schalldämmung im Innen- wie Außenbereich und zur Trittschalldämmung von Wohnungstrenndecken sind sie selbst bei erhöhten Anforderungen optimal einsetzbar.

Mineralische Dämmung

Auch Mineralwolle, also Dämmstoffe aus Glaswolle und Steinwolle, ist ein besonders wirksamer, nicht brennbarer Dämmstoff. Dieser ist vom Keller bis zum Dach vielseitig einsetzbar: ob Neubau oder Modernisierung, Wohnungs- und Gewerbebau oder Dämmung von Industrieanlagen.

Womit sollten Holzbauten nun gedämmt werden?

Ob Holzfasern oder Mineralwolle: Jede Dämmung hat ihre spezifischen Vorteile. Daher sollten Sie die Wahl Ihres Dämmstoffes vom jeweiligen Einsatzgebiet abhängig machen. Liegt Ihr Fokus auf Hitze- und Schallschutz?

Dann bietet sich eine Dämmung mit Holzfasern an. Wer hingegeben seine Priorität auf Brandschutz setzt, der ist mit Glas- und Steinwolle gut beraten.

Swisspor

 

Rockwool

Steico
Steico

Holzweichfaser.
Diese Dämmung atmet.

Wer sich für Holz entscheidet, der sagt „Ja“ zur Natur: Ist es doch der einzige Baustoff, der während seines Wachstums Sauerstoff produziert und CO² speichert – und damit einen wichtigen Beitrag leistet, um den Treibhauseffekt zu verringern. Und da man in einen Ferrari auch kein Öl aus der Fritteuse tankt, sollte es in Verbindung mit Holz auch zum Einsatz von baubiologisch und ökologisch vertretbaren Baustoffen im Bereich der Dämmung kommen.
 
 

Mineralwolle.
Treffen Sie Ihre Wahl.

Wer Energiesparen, Klimaschutz und Wohnkomfort unter einen Hut bringen möchte, für den lohnt es sich, einen Blick auf Mineralwolle zu werfen: Diese wird aus natürlichen Rohstoffen erzeugt und ist ein sehr wirksamer, nicht brennbarer Dämmstoff. Mineralwolle lässt sich generell in Stein- und Glaswolle unterteilen.

Steinwolle ist langlebig und bietet einen hervorragenden Wärme-, Schall- und Brandschutz. Sie hilft, den Energieverbrauch und CO2-Emissionen zu senken. Zudem ist Steinwolle 100 % recycelfähig und verfügt über eine positive Ökobilanz. Nahezu unbegrenzt vorkommende Gesteinsarten wie Basalt bilden die natürlichen Ausgangsstoffe.

Glaswolle besitzt hohe Wärmedämmwerte, eine ausgezeichnete Schallschutzfunktion und ist ebenfalls nicht brennbar. Dämmsysteme aus Glaswolle verbessern den Wohnkomfort und bringen Energiespareffekte bis zu 70 Prozent. Wer seine Außen- und Innenwänden mit Glaswolle dämmt, der bringt Ruhe ins Haus. Dank der einfachen Handhabung und der präzisen Formbarkeit ist Glaswolle einfach zu verarbeiten.

Hitzeschutz zum Nachrüsten

Bei Neubauten gehört er gewöhnlich zum Stand der Technik, bei Altbauten ist ein funktionierender Hitzeschutz nur selten zu finden. Das sollte trotzdem niemanden ins Schwitzen bringen: Es gibt ein ideales Sanierungssystem für Dach und Wände.

VORGEHÄNGTE HINTERLÜFTETE FASSADE
Wirtschaftlich und individuell.

Anfrage Holzbau

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